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Satirix ist ein kleines pelziges Wesen aus dem All. Weil es gerne Weißwein trinkt, beobachtet es die Geschehnisse in der Riesling-City („mit die besten Weißweine“ – den Sinn hinter diesen Worten versteht es nicht ganz. Aber vielleicht liegt das nur daran, dass es mit dem Goethe-Institut korrektes Deutsch gelernt hat) mit großer Aufmerksamkeit und erwartet den Weinritterschlag für das kommende Jahr. Schließlich hat es die Möglichkeit, Niersteiner Weine im gesamten Kosmos berühmt zu machen.

„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

 

In der Ausgabe vom 10.12.16 äußern sich die betroffenen Lokalpolitiker zu den neuesten Entwicklungen im Rhein-Selz-Park.

Wie bitte? „Das (also die Leute aus Kuwait, Anmerkung Satirix) sind sehr westlich orientierte Leute, die sich auch als Touristen hier in der Umgebung umtun werden und als Zielgruppe für die Winzer interessant sind“, sagt der Obüma laut AZ.

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

 

„… damit wir Nierstein nach vorne bringen…“ sagt der Obüma ja gerne. Wo ist es denn nun eigentlich, dieses „vorne“? Bei einem Menschen ist das ziemlich einfach, da ist es wohl da, wo das Gesicht ist und der Mensch hinguckt. In der Tierwelt wird es manchmal schon schwieriger: zum Beispiel so ein Tintenfisch, da weiß man nicht so genau, wo vorne ist, der kann dann ja auch schon mal rundum alles vernebeln.

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

 

Wie aufregend! Zum ersten Mal im Stadtrat! Der Obüma, die Verwaldung ( oder muss es hier VerwalTung heißen?) und alle Stadträte in voller Schönheit und Lebensgröße! Ein bisschen seltsam schon, dass es nur so wenige der Wesen gibt, die kein Fell im Gesicht tragen können, die gefallen mir nämlich eigentlich ein bisschen besser. Aber egal.

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

di̱e̱·nen

Verb

  1. 1.

-        in abhängiger Stellung seine Pflicht erfüllen.

-        "Er hat viele Jahre bei seinem Herrn gedient."

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

Huch! Was war denn das? Ich dachte, der Herr Obüma würde jetzt seinen von Vielen seit langem gewünschten Ruhestand bekannt geben – und dann sowas! Er wird gefragt, ob er wieder kandidiert und beleidigt in einem lapidaren Nebensatz mal eben schnell alle, die sich in den letzten Wochen gegen die Offroadstrecke engagiert haben. Und zwar ohne Sinn und Verstand, so ein kleiner Tritt vor’s Schienbein.

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

Es ist verwirrend… Da gibt er ein langes Interview in der Zeitung, der Herr Richter. Sehr selbst- und gar nicht schuldbewusst angesichts der Riesenhaufen verseuchten Schutts auf seinem Grundstück. Und auch die Offroadstrecke ist nicht sein Privatvergnügen, sagt er. Ahaaa. Aber wenn er damit Gewinne macht, dann erfreut er sich schon daran, hat also sein Vergnügen damit. Oder?

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“. Naja, aber ein schöner hoher, äußerst stabiler Zaun tut’s ja auch. Zäune sind ja zu Zeit ziemlich „in“. Zum Beispiel in Ungarn, Herr Orban möchte seinen ja sogar noch verstärken, damit auch wirklich kein unverschämter, hilfesuchender Flüchtling auf dem vergleichsweise sicheren Landweg ins gelobte Europa kommt.

Bei Herrn Richter ist das alles ja ganz anders.

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„Neues von Satirix – Ihre tägliche Dosis Satire…“

Mann, Mann, Mann… was hat er sich denn da wieder geleistet, unser Obüma? Weiß der wirklich nicht, dass man beim Biathlon nicht rennt sondern Ski fährt? Nicht zu fassen. Dabei hatte ich grade gedacht, irgendwie ist er ja vielleicht doch ein netter Kerl, wo er sich doch so um diesen Spendendingsda bemüht hat – und dann wieder so was!

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