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Was Herr Richter nun als Sinn und Zweck der Off-Road-Strecke offenbart, lässt nichts Gutes ahnen: Hieß es ursprünglich, man sei im Gespräch mit namhaften Automobilfirmen, die mit langsam fahrenden Fahrzeugen Komponenten testen wollen, wodurch keine bedeutende Lärmentwicklung zu befürchten sei, scheint von diesen Plänen, falls sie nicht sowieso nur zur Ablenkung dienten und die Bürger beruhigen sollten, nichts übrig geblieben zu sein.

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Leserbrief vom 18.12.16

 

Unsere Kritik zum AZ-Bericht über die letzte Stadtratssitzung:

Eine Veritable Posse?      

„Eine veritable Posse“ nennt Ulrich Gerecke die Diskussion um die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Landrat Claus Schick. Ich denke, das kann man auch anders betrachten. Denn einmal mehr zeigte sich an dieser Stelle, wie die Niersteiner CDU mit der Opposition umgeht: sie wird verhöhnt, beschimpft und gerne auch mal der Lüge bezichtigt, ernst genommen wird sie jedoch nie.

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Herrn Stadtbürgermeister Thomas Günther

Stadt- und Gemeindeverwaltung

Bildstockstr. 10

55283 Nierstein

                                                                               Nierstein, den 14.12.2016

Sehr geehrter Herr Günther,

wie ich von verschiedener Seite erfahren musste, haben Sie in den vergangenen Wochen mehrfach und unter Nennung meines Namens, abfällige Äußerungen über mich getätigt. So hätten Sie in der Sitzung des Ältestenrates, die im Oktober stattgefunden hat, behauptet, gemeinsam mit Herrn Schmitt legte ich mit Briefen die Verwaltung lahm. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 29.11.2016 nahmen Sie offenbar Bezug auf meinen Leserbrief hinsichtlich des geplanten „Patton-Denkmals“ in Nierstein. In diesem Zusammenhang unterstellten Sie mir u. a. „Halbwissen“, und es sei eine Unverschämtheit, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

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Patton-Denkmal in Nierstein

 

Aus der AZ ist zu erfahren, dass ein „Patton-Denkmal“ in Nierstein nicht etwa geplant, in Betracht gezogen, erwogen, sondern errichtet wird. Ist diese überraschende Nachricht ein weiteres Beispiel der „größtmöglichen Transparenz“, von der der Stadtbürgermeister gerne spricht?

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Die Aufregung zum Thema „Bordelle im RSP“ sowie die Behauptung, es werde „Stimmungsmache“ betrieben und es sei „unverantwortlich, solche Verwechselungen zu streuen“, entbehren jeglicher Grundlage. Herr Frank hat lediglich darauf hingewiesen, dass solche Etablissements, aber auch Spielhallen, in vergleichbarer Lage entstanden seien und es wünschenswert wäre, derartige Nutzungsformen grundsätzlich auszuschließen.

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